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Frauenwege an die EURO 29

Beitragsinformationen

Veröffentlicht
2.2.2026
von
Daniel Albrecht
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Das EURO-Jahr liegt hinter uns, doch statt zurückzublicken, gilt es dranzubleiben. Ganz nach dem Motto: Nach dem Schlusspfiff ist vor dem nächsten Anpfiff. Oder: Nach der EURO ist vor der nächsten EURO. Unter diesem Gedanken lud der FVRZ Abteilungen Frauen und Schiedsrichterinnen am 29. Januar zum Anlass „Die nächste EM kommt schon bald“ ein.

Zu Beginn trafen sich die Gäste zu einem gemütlichen, kulinarischen Apéro im GZ Riesbach Zürich. Anschliessend gewährten Désirée Blanco (Grundbacher), FIFA-Schiedsrichterin, und Linda Schmid, FIFA-Assistentin, spannende Einblicke in ihre Erlebnisse an der EURO 2025. Sie berichteten vom anspruchsvollen Selektionsprozess, den intensiven Vorbereitungen sowie vom Moment des Anpfiffs auf internationaler Bühne, an der Heim-WM. Viele der Anwesenden zeigten sich beeindruckt vom hohen Trainingsaufwand, der konsequenten Leistungsüberwachung und dem persönlichen Einsatz, der nötig ist, um an einem solchen Turnier dabei sein zu können.

Nach einer kurzen Pause moderierte Anna Schär, ehemalige Schiedsrichterin und heute Funktionärin beim FVRZ für den Bereich Schiedsrichterinnen, ein Podiumsgespräch mit hochkarätigen Gästen. Neben den beiden Schiedsrichterinnen nahmen Adrienne Krysl, Head Coach des Women’s National Teams Liechtenstein, sowie Cinzia Zehnder, ehemalige Nationalspielerin, teil. Mit viel Witz, persönlichen Erfahrungen und spannenden Überlegungen wurde über Verantwortung im Sport, die Förderung von Frauen sowie darüber diskutiert, wie die verbindenden Elemente und Gemeinsamkeiten zwischen Frauen- und Männerfussball gestärkt werden können, anstatt sich gegeneinander auszuspielen.

Beim anschliessenden Austausch bei Essen und Trinken nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Fragen zu stellen und Gespräche zu vertiefen. Der Abend wurde von allen Seiten als inspirierend, bereichernd und sehr gelungen wahrgenommen und zeigte eindrücklich, wie wichtig Austausch, Vorbilder und kontinuierliches Engagement für die Zukunft des Fussballs sind.

In diesem Jahr sind weitere Anlässe zum Thema Schiedsrichterinnen geplant. Wir wünschen uns breite Unterstützung aus den Vereinen, von den Frauenverantwortlichen sowie von Unterstützer:innen, damit wir viele neue, motivierte Schiedsrichterinnen rekrutieren können. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch.

Apéro zur Begrüssung

Die Gäste nutzten den Apéro für erste Gespräche und den informellen Austausch: Vernetzung von Beginn an.

Einblicke aus erster Hand

Désirée Blanco (Grundbacher) und Linda Schmid berichten von ihren Erlebnissen an der Heim-EURO. Die Gäste verfolgen die Ausführungen mit grossem Interesse.

Podiumsgespräch

Anna Schär führt souverän durch das Gespräch. Die beiden UEFA-Schiedsrichterinnen diskutieren gemeinsam mit Adrienne Krysl, Nationaltrainerin Liechtenstein, und Cinzia Zehnder, ehemalige Nationalspielerin, über Chancen und Perspektiven im Fussball.

Austausch zum Abschluss

Die Podiumsgäste Désirée Blanco (Grundbacher), Linda Schmid, Adrienne Krysl und Cinzia Zehnder gemeinsam mit den Organisatorinnen Tanja Citherlet, Anna Schär und Barbara Gubler.

Aus dem blog

Anlass

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Workshop «INFRASTRUKTUR NEU DENKEN»

Mit dem steigenden Interesse, dem Bevölkerungswachstum sowie der zunehmenden Beteiligung neuer Zielgruppen wie Mädchen, Frauen und älteren Erwachsenen wächst jedoch auch der Druck auf die bestehende Infrastruktur. Das Problem ist schon länger bekannt und unter dem Moto Infrastruktur neu denken trafen sich Vereinsverantwortliche Raum Winterthur/Schaffhausen zum Infrastruktur Workshop im WIN4 in Winterthur.

Zu Beginn trafen sich die Gäste und stärkten sich mit Sandwiches und Mineralwasser bis alle Teilnehmer eingetroffen sind. Bei den ersten Folien wurde von Beat Brunner Ressort Juniorinnen FVRZ aufgezeigt, die Bewegründe des SFV warum in der ganzen Schweiz Infrastruktur Workshops angeboten werden sollten. Unter der Bewegung «HERE TO STAY» erstellte der SFV die Broschüre Fussball Infrastruktur optimal und fair genutzt

Jürg Hintermeister Vereins-Coach FVRZ wollte zuerst bei den Teilnehmern abholen, wo bei ihrem Verein der Schuh drückt. Es zeigte sich bald, dass nicht alle Vereine die gleichen Infrastruktur Bedingungen haben. So ist bei Städtischen Vereinen die Kommunikation nicht optimal während bei Vereinen in ländlichen Gegenden die Wertschätzung gegenüber dem Fussballverein in der Bevölkerung fehlt. Es gab auch kritische Stimmen gegenüber den Fussball Verbänden die den Spielplan flexibler gestalten sollten.

 Im zweiten Teil ging Jörg auf die verschiedenen Punkte ein und zeigte anhand seiner Erfahrungen und Kenntnisse Wege auf, wie Lösungen gefunden werden können. Ganz wichtig ist die Kommunikation gegenüber Behörden, Vereinsintern, Eltern und Vereinsmitgliedern. Fehlende Kommunikation führt vielfach zu Missverständnissen und schlechte Stimmung im Verein.   

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