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Schriftzug «Dein neues Spielfeld» mit Frauenfussballerin als Strichzeichnung

Für alle Mädchen und Frauen, die den Fussball lieben

Anpfiff für dich!

Bereit für eine Reise voller Leidenschaft, Teamgeist und unvergesslicher Momente? Dann tauche ein in die erfolgreiche Welt des Frauenfussballs in der Region Zürich und erlebe hautnah die Spannung; auch nach der erfolgreichen UEFA Women’s EURO 2025! Hilf uns, die erfolgreiche Geschichte des Frauenfussballs weiterzuschreiben – und werde Teil von HER GAME.
Zwei Fussballspielerinnen jubeln auf dem Feld

Mach mit!

Ohne Team geht es im Fussball nicht. Darum wollen wir so viele Mädchen und Frauen wie möglich für diesen tollen Sport begeistern, um ihn gemeinsam weiterzuentwickeln.

1

Mittendrin, statt nur dabei – werde Schiedsrichterin

2

Übernimm die Führung – werde Trainerin

3

Sei die Kraft hinter dem Team – engagiere dich!

Aus dem blog

Ausbildung zum Coach

J&S Fortbildung Juniorinnenfussball in Schlieren

Am Samstag, 28. März 2026 fand in Schlieren das Modul Fortbildung Juniorinnenfussball statt. 30 Trainerinnen und Trainer aus der Region nahmen teil und erlebten einen abwechslungsreichen Tag mit wertvollen Inputs für ihre Arbeit im Mädchen- und Frauenfussball.

Der Kurs startete mit aktuellen Informationen von Beat Brunner FVRZ Ressort Juniorinnen aus dem Frauenfussball von FVRZ und SFV. Pascal Humbel FVRZ Abteilung Fussballentwicklung moderierte Themen wie Fairplay, Fairplay‑Check und verschiedene Fairplay‑Typen. Ebenso im Fokus standen der Austausch zu Fallbeispielen und der Frage, wie Fairplay im Vereinsalltag gestärkt werden kann. Im zweiten Teil wurden zentrale Elemente des Einstiegs einer optimalen Trainingsstruktur vorgestellt.

Auf dem Platz konnten die Teilnehmenden die theoretischen Inhalte direkt erleben. Instruktorin Adrienne Krysl (Nationaltrainerin Frauen Liechtenstein) und Instruktor Markus Wanner (Cheftrainer Frauen FC Wil) zeigten konkrete Beispiele für einen gelungenen Trainingseinstieg, bevor die Gruppe selbst aktiv wurde und unterschiedliche Trainingssequenzen umsetzte. Am Nachmittag standen spielorientierte Trainingsformen im Zentrum – mit Schwerpunkten auf offensiven Duellen, mutigem Dribbling und dem ersten Ballkontakt. Die teilnehmenden Trainerinnen und Trainer erarbeiteten gemeinsam Spielformen und setzten diese praxisnah um.

Zum Abschluss wurden die wichtigsten Erkenntnisse reflektiert und der Transfer in den Vereinsalltag diskutiert. Die Fortbildung bot eine dynamische Mischung aus Theorie, Austausch und intensiver Praxis und lieferte wertvolle Impulse für eine moderne, spielorientierte und mädchengerechte Trainingsgestaltung.

Der nächste J+S Fortbildungskurs für Trainerinnen und Trainer Aktive Frauen findet am 12. September 2026 wiederum auf dem Sportplatz Zelgli in Schlieren statt

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Anlass

Talk with

Workshop «INFRASTRUKTUR NEU DENKEN»

Mit dem steigenden Interesse, dem Bevölkerungswachstum sowie der zunehmenden Beteiligung neuer Zielgruppen wie Mädchen, Frauen und älteren Erwachsenen wächst jedoch auch der Druck auf die bestehende Infrastruktur. Das Problem ist schon länger bekannt und unter dem Moto Infrastruktur neu denken trafen sich Vereinsverantwortliche Raum Winterthur/Schaffhausen zum Infrastruktur Workshop im WIN4 in Winterthur.

Zu Beginn trafen sich die Gäste und stärkten sich mit Sandwiches und Mineralwasser bis alle Teilnehmer eingetroffen sind. Bei den ersten Folien wurde von Beat Brunner Ressort Juniorinnen FVRZ aufgezeigt, die Bewegründe des SFV warum in der ganzen Schweiz Infrastruktur Workshops angeboten werden sollten. Unter der Bewegung «HERE TO STAY» erstellte der SFV die Broschüre Fussball Infrastruktur optimal und fair genutzt

Jürg Hintermeister Vereins-Coach FVRZ wollte zuerst bei den Teilnehmern abholen, wo bei ihrem Verein der Schuh drückt. Es zeigte sich bald, dass nicht alle Vereine die gleichen Infrastruktur Bedingungen haben. So ist bei Städtischen Vereinen die Kommunikation nicht optimal während bei Vereinen in ländlichen Gegenden die Wertschätzung gegenüber dem Fussballverein in der Bevölkerung fehlt. Es gab auch kritische Stimmen gegenüber den Fussball Verbänden die den Spielplan flexibler gestalten sollten.

 Im zweiten Teil ging Jörg auf die verschiedenen Punkte ein und zeigte anhand seiner Erfahrungen und Kenntnisse Wege auf, wie Lösungen gefunden werden können. Ganz wichtig ist die Kommunikation gegenüber Behörden, Vereinsintern, Eltern und Vereinsmitgliedern. Fehlende Kommunikation führt vielfach zu Missverständnissen und schlechte Stimmung im Verein.   

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