Turnier

FVRZ SAGT DANKE: DIE EURO ALS ANPFIFF FÜR DIE ZUKUNFT

Beitragsinformationen

Veröffentlicht
12.9.2025
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Die UEFA Women’s EURO 2025 war ein voller Erfolg – mit Rekorden, Begeisterung und einer einmaligen Stimmung in Zürich. Beim Dankeschön-Apéro in Wallisellen würdigte der FVRZ den Einsatz seiner Volunteers und zeigte auf, wie der Schwung der EURO in die Zukunft getragen wird.

Die UEFA Women’s EURO 2025 hat alle Erwartungen übertroffen: Rekordzahlen, volle Stadien und eine Begeisterung, die kaum zu überbieten war. Auch im Kanton Zürich war die Euphorie deutlich spürbar – auf den Plätzen, in den Vereinen und in der Fanzone, die während des Turniers von über 170'000 Personen besucht wurde.

Dankeschön-Apéro in Wallisellen

Um das ausserordentliche Engagement zu würdigen, lud der FVRZ am vergangenen Freitag zu einem Dankeschön-Apéro ins Doktorhaus in Wallisellen ein. Rund 50 Freiwillige und FVRZ-Mitarbeitende folgten der Einladung. Begrüsst wurden sie von Tanja Citherlet, Leiterin Frauenabteilung, und durch den Abend geführt von Claudia Gfeller, Projektleiterin Entwicklung Frauenfussball.

Das Führungs-Duo während der Women’s EURO: Tanja Citherlet und Claudia Gfeller.

Ehrenamtliches Engagement im Einsatz

Die Volunteers hatten sich vor und während der EURO auf ganz unterschiedliche Weise eingebracht – sei es bei der Organisation von Turnieren, beim Frauen-Kongress in Winterthur, bei der Umsetzung von Begleitmassnahmen oder am HER GAME-Stand in der Fanzone. Die Fanzone war während 21 Tagen durchgehend besetzt – ein grosser organisatorischer und personeller Kraftakt, der nur dank des unermüdlichen Einsatzes der Ehrenamtlichen möglich war. Insgesamt leisteten während der EURO 37 Helfer:innen 110 Einsätze und über 500 Präsenzstunden. Publikumsmagnete wie das Glücksrad, das Kahoot-Quiz für Trainer:innen und ein Schiedsrichterinnen-Quiz mit Spielszenen sorgten für Unterhaltung und viele Gespräche.

Regula Schweizer, Projektleiterin der «Host City Zürich» mit Claudia Gfeller stossen auf die Heim-EM an.

EURO-Turniere als Höhepunkt

Ein weiteres Highlight waren die EURO-Turniere in Embrach, Turbenthal und zwei Mal in Höngg. Dort wurde die EURO «nachgespielt» – insgesamt nahmen über 600 Spielerinnen – von den Juniorinnen bis zu den Seniorinnen – teil. Diese Turniere waren nicht nur sportliche Höhepunkte, sondern auch ein starkes Zeichen für die Breite und Vielfalt des Frauenfussballs in der Region Zürich.

Ein starkes Vermächtnis

Ein zentrales Ergebnis der Begleitmassnahmen ist die Plattform HER GAME, die gemeinsam mit dem Sportamt des Kantons Zürich im Juni 2024 lanciert wurde. Sie macht die Vielfalt an Angeboten sichtbar und schafft Aufmerksamkeit für den Frauenfussball. Seit Ende des Turniers führt der FVRZ diese wichtige Plattform weiter.

Erinnerungen an die Women’s EURO: Schlüsselanhänger für die Volunteers.

Ausblick

Nach der EURO ist vor der Zukunft. Die EURO war der Anpfiff – jetzt beginnt das Spiel in der Region Zürich. Die Ziele:

Mehr Mädchen und Frauen am Ball – bessere Strukturen – nachhaltige Förderung

Funktionärinnen, Schiedsrichterinnen, Trainerinnen – neue Rollenmodelle schaffen

Die EURO war ein Funke – jetzt brennt das Feuer weiter mit #HERGAME


Was bleibt, ist nicht nur das Turnier selbst, sondern das, was die Fussballfamilie in Zürich gemeinsam daraus macht.

Aus dem blog

Turnier

Frauen 30+ Turnier 2026 in Höngg (mit Bilderstrecke)

Am Samstag, 11. April 2026, wurde der Sportplatz Hönggerberg in Zürich bei bestem Frühlingswetter zum Treffpunkt für fussballbegeisterte Frauen aus der ganzen Region. Die Sonne, die gute Stimmung und die sichtbare Freude am Spiel sorgten von Beginn an für eine besondere Atmosphäre.

Insgesamt zwölf Teams traten in zwei Gruppen gegeneinander an und lieferten sich auf dem Kleinfeld engagierte und faire Partien. Die Spiele waren kurz, intensiv und geprägt von Teamgeist, Einsatz und vor allem viel Spielfreude. Am Ende setzte sich das Team Furttal Zürich 30+ durch und durfte sich verdient als Turniersieger feiern lassen.

Doch das eigentliche Highlight des Tages folgte um 15:00 Uhr: das Legenden-Spiel.

Ein Highlight, das verbindet: Das Legenden-Spiel

Bekannte Namen des Schweizer Frauenfussballs standen gemeinsam auf dem Platz: Vanessa Bernauer, Cinzia Zehnder, Jasmin Schnyder, Ka Lehmann und Sandra Kälin. Sheila Loosli musste verletzungsbedingt kurzfristig passen. Ergänzt wurde das Team durch engagierte Vertreterinnen aus dem regionalen Fussball, darunter Regionaltrainerin Carole Nievergelt, Regionalvorstand Tanja Citherlet sowie Barbara Gubler, Melanie Lioi und Claudia Gfeller.

Das Besondere lag jedoch im Format: Vor Turnierbeginn durfte jedes Team eine Spielerin nominieren. Diese bildeten gemeinsam eine Auswahl und traten gegen die Legenden an. Für zwei Mal zehn Minuten entstand so ein intensives, emotionales und gleichzeitig verbindendes Spiel, das allen Beteiligten und Zuschauenden sichtlich grosse Freude bereitete. Das Legenden-Team entschied die Partie am Ende mit 2:0 für sich.

Offen für alle

Das Turnier zeigte eindrücklich, wie zugänglich dieses Format ist. Teilnahmeberechtigt sind Frauen ab 30 Jahren, wobei pro Team auch zwei Spielerinnen ab 25 Jahren eingesetzt werden dürfen. Zudem können sich Einzelspielerinnen anmelden und werden einem Team zugeteilt. So entstehen neue Begegnungen, neue Freundschaften und immer wieder neue Teams.

Ein gelungener Abschluss

Nach einem sportlich intensiven und rundum gelungenen Turniertag fand der Anlass seinen gemütlichen Ausklang bei einem gemeinsamen Apéro. In entspannter Atmosphäre wurde gelacht, diskutiert und der Tag gemeinsam abgeschlossen.

Das Frauen 30+ Turnier in Höngg war damit weit mehr als ein Wettbewerb. Es war ein Tag voller Leidenschaft, Gemeinschaft und echter Freude am Fussball – und ein Auftakt, der Lust auf mehr macht.

Die nächsten Turniere finden am 13. Juni, 5. September und 7. November 2026 statt.

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