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Du hast Lust in der 2. Liga zu spielen? Melde dich beim FC Niederweningen!

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Veröffentlicht
5.7.2024
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Das Frauenteam des FC Niederweningen im Zürcher Unterland hat den Aufstieg in die 2. Liga geschafft. So gross die Freude ist, so gross sind aktuell die Sorgen: Es fehlt an Spielerinnen für die neue Saison. 

2. Liga: Aufsteigerinnen suchen Verstärkung

Endlich haben die Fussballerinnen des FC Niederweningen den Aufstieg von der 3. in die 2. Liga geschafft. Die Entscheidung fiel am letzten Spieltag. Mit dem 1:3 Sieg gegen Phönix Seen schafften sie den Aufstieg aus eigener Kraft. Doch die Freude wird überschattet: Es fehlt an Spielerinnen, die das Frauenteam in der 2. Liga verstärken. 

 Coachsuche läuft auf Hochtouren

Schon während der Saison haben einige langjährige Leistungsträgerinnen im Team angekündigt, dass sie kürzertreten oder ganz aufhören möchten. Damit müsste der FC Niederweningen mit einem sehr schmalen Kader in der 2. Liga antreten. Kommt hinzu: Auch die beiden Trainer haben schon länger ihren Rücktritt gegeben. Jetzt ist der Verein auf der Suche nach Verstärkung. 

Die Coachsuche läuft bereits auf Hochtouren – Interessierte können sich aber noch meldenGenauso dringend ist die Suche nach Spielerinnen für die 2. Liga. Idealerweise können neue Spielerinnen bereits die Vorbereitung mit dem Team absolvieren, vor dem Saisonstart im August. Marc Surber, ehemaliger Präsident des FC Niederweningen, unterstützt die Suche. Für ihn ist der Frauenfussball und das Frauenteam des FC Niederweningen eine Herzensangelegenheit - und das im wahrsten Sinn des Wortes: «Ich habe im Fussballklub auch meine Frau kennengelernt. Sie hat mit ihren drei Schwestern über Jahre bis jetzt im Frauenteam gespielt.» Das Paar erwartet in den nächsten Tagen das vierte Kind. Seine Frau Ana Surber wird deshalb nicht in die neue Saison starten. Wie ihr ergeht es anderen Spielerinnen auch: Sie hören aus familiären oder anderen privaten Gründen, wie Auslandaufenthalte, mit dem Fussball auf oder treten kürzer.

«Wir haben den Frauen- und Mädchenfussball lange vernachlässigt. Jetzt fehlen Juniorinnen, die wir ins Frauenteam nachziehen könnten.»

Marc Surber, Ex-Präsident des FC Niederweningen

Verein zeigt sich selbstkritisch 

Das Dilemma der fehlenden Spielerinnen zeichnete sich ab und kommt nicht überraschend. Wie konnte es so weit kommen? Beim FC Niederweningen zeigt man sich selbstkritisch. «Wir haben den Frauen- und Mädchenfussball lange vernachlässigt. Jetzt fehlt uns der Nachwuchs aus den Juniorinnen-Teams, die wir ins Frauenteam nachziehen könnten», so Marc Surber. Wegen fehlenden Coachs wurde ein Juniorinnenteam vor einiger Zeit gar aufgelöst und Spielerinnen an einen anderen Verein abgegeben. Heute wären diese Fussballerinnen bald im Alter, dass sie im Frauenteam des FC Niederweningen spielen könnten. Die Versäumnisse der Nachwuchsförderung des Vereins in den letzten Jahren rächen sich jetzt mit dem Rücktritt von einigen routinierten Leistungsträgerinnen. 

Grundsatzentscheid im Verein für Mädchen- und Frauenteams 

Der Verein hat reagiert. Erst kürzlich hat der Vorstand den Grundsatzentscheid gefällt, künftig konsequent in den Mädchen- und Frauenfussball zu investieren und wieder aufzubauen. Marc Surber: «Es wäre tragisch, wenn wir dieses Frauenteam verlieren. Das Team ist eine Bereicherung für unseren Verein.» 

Auch hinsichtlich der Women's EURO 2025, erwartet der FC Niederweningen einen Anstieg an fussballbegeisterten Mädchen. So lange möchte man aber nicht warten, sondern schon jetzt aktiv werden und vorbereitet sein.

Darum können sich interessierte Mädchen aus umliegenden Unterländer Gemeinden, sowie Gemeinden des angrenzenden Kanton Aargau, schon jetzt beim Junorinnen-Verantwortliche Cedric Spielmann junioren@fcniederweningen.ch melden.

Cedric Spielmann ist beim FC Niederweningen für die Junioren/Juniorinnen-Abteilung verantwortlich.

Melde dich beim FC Niederweningen - und spiele in der 2. Liga!

Suchst du einen Klub und möchtest mit dem FC Niederweningen in der 2. Liga spielen? Dich erwartet nach dem grandiosen Aufstieg ein topmotiviertes Team – und ein Verein, der in den Frauenfussball investieren will. Eine grosse Chance für Spielerinnen, die in höheren Ligen gespielt haben und kürzertreten möchten, aber auch als Möglichkeit für ambitionierte Spielerinnen aus tieferen Ligen, die sich in der 2. Liga versuchen möchten.

Aus dem blog

Anlass

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Workshop «INFRASTRUKTUR NEU DENKEN»

Mit dem steigenden Interesse, dem Bevölkerungswachstum sowie der zunehmenden Beteiligung neuer Zielgruppen wie Mädchen, Frauen und älteren Erwachsenen wächst jedoch auch der Druck auf die bestehende Infrastruktur. Das Problem ist schon länger bekannt und unter dem Moto Infrastruktur neu denken trafen sich Vereinsverantwortliche Raum Winterthur/Schaffhausen zum Infrastruktur Workshop im WIN4 in Winterthur.

Zu Beginn trafen sich die Gäste und stärkten sich mit Sandwiches und Mineralwasser bis alle Teilnehmer eingetroffen sind. Bei den ersten Folien wurde von Beat Brunner Ressort Juniorinnen FVRZ aufgezeigt, die Bewegründe des SFV warum in der ganzen Schweiz Infrastruktur Workshops angeboten werden sollten. Unter der Bewegung «HERE TO STAY» erstellte der SFV die Broschüre Fussball Infrastruktur optimal und fair genutzt

Jürg Hintermeister Vereins-Coach FVRZ wollte zuerst bei den Teilnehmern abholen, wo bei ihrem Verein der Schuh drückt. Es zeigte sich bald, dass nicht alle Vereine die gleichen Infrastruktur Bedingungen haben. So ist bei Städtischen Vereinen die Kommunikation nicht optimal während bei Vereinen in ländlichen Gegenden die Wertschätzung gegenüber dem Fussballverein in der Bevölkerung fehlt. Es gab auch kritische Stimmen gegenüber den Fussball Verbänden die den Spielplan flexibler gestalten sollten.

 Im zweiten Teil ging Jörg auf die verschiedenen Punkte ein und zeigte anhand seiner Erfahrungen und Kenntnisse Wege auf, wie Lösungen gefunden werden können. Ganz wichtig ist die Kommunikation gegenüber Behörden, Vereinsintern, Eltern und Vereinsmitgliedern. Fehlende Kommunikation führt vielfach zu Missverständnissen und schlechte Stimmung im Verein.   

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