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Erstes #WEURO Girls Cup

Beitragsinformationen

Veröffentlicht
4.10.2024
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Um die UEFA Women's EURO 2025 zu promoten, organisiert der Fussballverband die Turnierreihe #WEURO Girls Cup. Rund 40 Juniorinnen traten am ersten Turnier am Hönnggerberg gegeneinander an, um sich auf die Heim-EM einzustimmen.

Als erstes galt es am «WEURO Girls Cup» die rund 40 Juniorinnen in fünf unterschiedliche Teams mit je einem Coach einzuteilen. Nachdem alle Mädchen mit ihrer Gruppe zufrieden waren, ging es an die Nationen-Auslosung und die entsprechenden Nationalshirts wurden an die Mädchen verteilt.

Nationen-Trikots von HERGAME

Team Niederlande beim #WEURO Girls Cup

Das Turnier startete und alle Länder spielten einmal in einem 12-minütigen Spiel gegeneinander. Die Juniorinnen hatten grosse Freude daran, ein erstes Mal Europameisterschaftsluft zu schnappen. Obwohl es keine offiziellen Siegerinnen gab, waren die wahre Gewinnerinnen an diesem Nachmittag die Gemeinschaft und die Freude am Fussballspiel. Die Zuschauer feuerten die Spielerinnen enthusiastisch an und die Teams unterstützten sich gegenseitig, was für einer tollen Atmosphäre beitrug. Zum Schluss erhielten Sie noch einen Bag von HERGAME sowie das Ländershirt, welches sie als Erinnerung an diesen Nachmittag behalten und benutzen konnten.

Verteilung von den Hergame Bags an die Kinder

Insgesamt war der Girls Cup Fussball Europameisterschaft ein voller Erfolg. Es zeigte einmal mehr, dass es beim Fussball nicht nur um den Wettkampf geht, sondern vor allem um den Spass und das Miteinander. Wir freuen uns schon auf die nächste Auflage des Turniers und die vielen unvergesslichen Momente, die es mit sich bringen wird! Und: Die Mädchen freuen sich jetzt schon auf die richtige UEFA Women’s Euro 2025 und können es kaum abwarten, ein Spiel im Letzigrund zu schauen.

Die jüngste Juniorin am Turnier

Aus dem blog

Anlass

Talk with

Workshop «INFRASTRUKTUR NEU DENKEN»

Mit dem steigenden Interesse, dem Bevölkerungswachstum sowie der zunehmenden Beteiligung neuer Zielgruppen wie Mädchen, Frauen und älteren Erwachsenen wächst jedoch auch der Druck auf die bestehende Infrastruktur. Das Problem ist schon länger bekannt und unter dem Moto Infrastruktur neu denken trafen sich Vereinsverantwortliche Raum Winterthur/Schaffhausen zum Infrastruktur Workshop im WIN4 in Winterthur.

Zu Beginn trafen sich die Gäste und stärkten sich mit Sandwiches und Mineralwasser bis alle Teilnehmer eingetroffen sind. Bei den ersten Folien wurde von Beat Brunner Ressort Juniorinnen FVRZ aufgezeigt, die Bewegründe des SFV warum in der ganzen Schweiz Infrastruktur Workshops angeboten werden sollten. Unter der Bewegung «HERE TO STAY» erstellte der SFV die Broschüre Fussball Infrastruktur optimal und fair genutzt

Jürg Hintermeister Vereins-Coach FVRZ wollte zuerst bei den Teilnehmern abholen, wo bei ihrem Verein der Schuh drückt. Es zeigte sich bald, dass nicht alle Vereine die gleichen Infrastruktur Bedingungen haben. So ist bei Städtischen Vereinen die Kommunikation nicht optimal während bei Vereinen in ländlichen Gegenden die Wertschätzung gegenüber dem Fussballverein in der Bevölkerung fehlt. Es gab auch kritische Stimmen gegenüber den Fussball Verbänden die den Spielplan flexibler gestalten sollten.

 Im zweiten Teil ging Jörg auf die verschiedenen Punkte ein und zeigte anhand seiner Erfahrungen und Kenntnisse Wege auf, wie Lösungen gefunden werden können. Ganz wichtig ist die Kommunikation gegenüber Behörden, Vereinsintern, Eltern und Vereinsmitgliedern. Fehlende Kommunikation führt vielfach zu Missverständnissen und schlechte Stimmung im Verein.   

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