AXA Women's Super League

Mit EM-Euphorie in die AWSL-Saison 2025/26

Beitragsinformationen

Veröffentlicht
10.8.2025
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Die AXA Women’s Super League (AWSL) ist nach der Sommerpause und der grandiosen EM-Party zurück. Sei mit HER GAME dabei, wenn am Samstag, 23. August 2025, ab 16:00 Uhr wieder von Neuem beginnt.

Die 1. AWSL-Runde vom Samstag, 23. August, im Überblick:

16.00 Uhr   FC St.Gallen 1879 – BSC YB Frauen (Stadion Espenmoss, St.Gallen)
16:00 Uhr   FC Luzern – Servette FC Chênois Féminin (Hubelmatt, Luzern)
18:00 Uhr   FC Basel 1893 – FC Aarau Frauen (St.Jakob-Park, Basel)
18:00 Uhr   GC Frauenfussball – FC Rapperswil-Jona (GC/Campus, Niederhasli)
19:00 Uhr   FC Thun – FC Zürich (Stockhorn Arena, Thun)

Modus & Spielbetrieb
Die Schweizer Meisterinnen werden auch in dieser Saison im Playoff-Modus mit zwei Finalspielen ermittelt – Spannung und Emotionen sind also bis zum letzten Spieltag garantiert. In der Regular Season, in der sich der Sieger das erste europäische Ticket sichern kann, sowie im Playoff-Final geht es um die Startplätze in der UEFA Women’s Champions League und im UEFA Women’s Europa Cup. Wie gewohnt entscheidet auch in dieser Saison die Auf-/Abstiegsrunde über Klassenerhalt und möglichen Aufstieg.

Neu gibt es ab dieser Saison auch Freitagsspiele in der AWSL. Ziel ist es, diese Partien regelmässig im TV zu übertragen.

Aus dem blog

AXA Women's Super League

FC Zürich Frauen

GC Frauenfussball

Mehr Frauenfussball. Mehr Wert.

Mit grossem Schritt für Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit: Ab dem kommenden Jahr werden die Frauenteams von FCZ und GCZ alle ihre Heimspiele im Stadion Letzigrund austragen können. Das Zürcher Parlament hat dafür 1,8 Millionen Franken für Betrieb und Sicherheit bewilligt. Sichtbarkeit für Frauen bedeutet gleichwertigen Raum und echte Wertschätzung.

Was lange selbstverständlich für Männer war, wird nun auch für die Frauenteams Realität. Sie mussten bisher ausweichen, verlegt auf Ausweichplätze. Diese Zeiten sind vorbei. Sichtbarkeit findet dort statt, wo sie hingehört: im Zentrum, auf der grossen Bühne.

Doch damit nicht genug: Der Schweizerische Fussballverband (SFV) setzt ebenfalls ein starkes Signal. Im AXA Women’s Cup wird das Preisgeld von 5 000 auf 30 000 Franken erhöht. Dank einer neuen Verteilstruktur werden bereits ab den Viertelfinals mehrere Klubs für ihre sportlichen Leistungen entlöhnt. Das ist ein wichtiger Schritt für die nachhaltige Entwicklung des Frauen-Spitzenfussballs in der Schweiz. Sportliche Leistung wird anerkannt und belohnt – nicht nur symbolisch, sondern ganz konkret.

Diese Entwicklungen zeigen: Gleichstellung entsteht nicht durch Worte, sondern durch Entscheidungen. Durch Infrastruktur. Durch faire finanzielle Rahmenbedingungen. Durch konsequentes Handeln.

Es sind die infrastrukturellen und strukturellen Veränderungen, die dem Frauenfussball echte Perspektiven geben.

Als Gesellschaft, als Sportstandort und als Wirtschaft profitieren wir von starken Vorbildern, professionellen Strukturen und echter Chancengleichheit. Frauenfussball ist kein Nischenthema. Er ist Teil der Zukunft. Die Entwicklungen im Letzigrund und im Cup sind Etappensiege auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit, Wertschätzung und nachhaltigem Wachstum.

Jetzt gilt es, diesen Weg konsequent weiterzugehen.

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