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AXA Women's Super League

Hidden Stories – Die aussergewöhnlichen Geschichten der AWSL-Spielerinnen

Beitragsinformationen

Veröffentlicht
5.12.2025
von
Daniel Albrecht
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Die AWSL-Spielerinnen wie du sie noch nie gesehen hast – in den neuen Hidden Stories auf SRF.

Mit Hidden Stories rückt SRF Sport jene in den Mittelpunkt, die den Schweizer Frauenfussball prägen: die Spielerinnen selbst. Jede Folge erzählt die persönliche Geschichte einer Athletin aus der AXA Women’s Super League – sorgfältig recherchiert, authentisch produziert und emotional nahbar.

Die Porträts zeigen, wie vielfältig die Wege in den Spitzenfussball sind: Geschichten von Mut, Rückschlägen, Neuanfängen, Migration, Doppelbelastung, Leidenschaft und unbeirrbarer Hingabe. Sie machen sichtbar, welche beeindruckenden Persönlichkeiten Woche für Woche auf den Schweizer Plätzen stehen – weit über das Spielerische hinaus.

Für HER GAME ist klar: Genau solche Formate braucht es, um Frauen im Fussball zu zeigen, wie sie wirklich sind – komplex, inspirierend, stark.

Alle Folgen von Hidden Stories findest du hier:
SRF Play: Hidden Stories
https://www.srf.ch/play/tv/sendung/hidden-stories?id=33dcc19e-4195-43bc-9fa0-d2d5cf0b304f

Aus dem blog

Anlass

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Workshop «INFRASTRUKTUR NEU DENKEN»

Mit dem steigenden Interesse, dem Bevölkerungswachstum sowie der zunehmenden Beteiligung neuer Zielgruppen wie Mädchen, Frauen und älteren Erwachsenen wächst jedoch auch der Druck auf die bestehende Infrastruktur. Das Problem ist schon länger bekannt und unter dem Moto Infrastruktur neu denken trafen sich Vereinsverantwortliche Raum Winterthur/Schaffhausen zum Infrastruktur Workshop im WIN4 in Winterthur.

Zu Beginn trafen sich die Gäste und stärkten sich mit Sandwiches und Mineralwasser bis alle Teilnehmer eingetroffen sind. Bei den ersten Folien wurde von Beat Brunner Ressort Juniorinnen FVRZ aufgezeigt, die Bewegründe des SFV warum in der ganzen Schweiz Infrastruktur Workshops angeboten werden sollten. Unter der Bewegung «HERE TO STAY» erstellte der SFV die Broschüre Fussball Infrastruktur optimal und fair genutzt

Jürg Hintermeister Vereins-Coach FVRZ wollte zuerst bei den Teilnehmern abholen, wo bei ihrem Verein der Schuh drückt. Es zeigte sich bald, dass nicht alle Vereine die gleichen Infrastruktur Bedingungen haben. So ist bei Städtischen Vereinen die Kommunikation nicht optimal während bei Vereinen in ländlichen Gegenden die Wertschätzung gegenüber dem Fussballverein in der Bevölkerung fehlt. Es gab auch kritische Stimmen gegenüber den Fussball Verbänden die den Spielplan flexibler gestalten sollten.

 Im zweiten Teil ging Jörg auf die verschiedenen Punkte ein und zeigte anhand seiner Erfahrungen und Kenntnisse Wege auf, wie Lösungen gefunden werden können. Ganz wichtig ist die Kommunikation gegenüber Behörden, Vereinsintern, Eltern und Vereinsmitgliedern. Fehlende Kommunikation führt vielfach zu Missverständnissen und schlechte Stimmung im Verein.   

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FC Zürich Frauen

GC Frauenfussball

Mehr Frauenfussball. Mehr Wert.

Mit grossem Schritt für Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit: Ab dem kommenden Jahr werden die Frauenteams von FCZ und GCZ alle ihre Heimspiele im Stadion Letzigrund austragen können. Das Zürcher Parlament hat dafür 1,8 Millionen Franken für Betrieb und Sicherheit bewilligt. Sichtbarkeit für Frauen bedeutet gleichwertigen Raum und echte Wertschätzung.

Was lange selbstverständlich für Männer war, wird nun auch für die Frauenteams Realität. Sie mussten bisher ausweichen, verlegt auf Ausweichplätze. Diese Zeiten sind vorbei. Sichtbarkeit findet dort statt, wo sie hingehört: im Zentrum, auf der grossen Bühne.

Doch damit nicht genug: Der Schweizerische Fussballverband (SFV) setzt ebenfalls ein starkes Signal. Im AXA Women’s Cup wird das Preisgeld von 5 000 auf 30 000 Franken erhöht. Dank einer neuen Verteilstruktur werden bereits ab den Viertelfinals mehrere Klubs für ihre sportlichen Leistungen entlöhnt. Das ist ein wichtiger Schritt für die nachhaltige Entwicklung des Frauen-Spitzenfussballs in der Schweiz. Sportliche Leistung wird anerkannt und belohnt – nicht nur symbolisch, sondern ganz konkret.

Diese Entwicklungen zeigen: Gleichstellung entsteht nicht durch Worte, sondern durch Entscheidungen. Durch Infrastruktur. Durch faire finanzielle Rahmenbedingungen. Durch konsequentes Handeln.

Es sind die infrastrukturellen und strukturellen Veränderungen, die dem Frauenfussball echte Perspektiven geben.

Als Gesellschaft, als Sportstandort und als Wirtschaft profitieren wir von starken Vorbildern, professionellen Strukturen und echter Chancengleichheit. Frauenfussball ist kein Nischenthema. Er ist Teil der Zukunft. Die Entwicklungen im Letzigrund und im Cup sind Etappensiege auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit, Wertschätzung und nachhaltigem Wachstum.

Jetzt gilt es, diesen Weg konsequent weiterzugehen.

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