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AXA Women's Super League

Hidden Stories – Die aussergewöhnlichen Geschichten der AWSL-Spielerinnen

Beitragsinformationen

Veröffentlicht
5.12.2025
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Die AWSL-Spielerinnen wie du sie noch nie gesehen hast – in den neuen Hidden Stories auf SRF.

Mit Hidden Stories rückt SRF Sport jene in den Mittelpunkt, die den Schweizer Frauenfussball prägen: die Spielerinnen selbst. Jede Folge erzählt die persönliche Geschichte einer Athletin aus der AXA Women’s Super League – sorgfältig recherchiert, authentisch produziert und emotional nahbar.

Die Porträts zeigen, wie vielfältig die Wege in den Spitzenfussball sind: Geschichten von Mut, Rückschlägen, Neuanfängen, Migration, Doppelbelastung, Leidenschaft und unbeirrbarer Hingabe. Sie machen sichtbar, welche beeindruckenden Persönlichkeiten Woche für Woche auf den Schweizer Plätzen stehen – weit über das Spielerische hinaus.

Für HER GAME ist klar: Genau solche Formate braucht es, um Frauen im Fussball zu zeigen, wie sie wirklich sind – komplex, inspirierend, stark.

👉 Alle Folgen von Hidden Stories findest du hier:
SRF Play: Hidden Stories
https://www.srf.ch/play/tv/sendung/hidden-stories?id=33dcc19e-4195-43bc-9fa0-d2d5cf0b304f

Aus dem blog

AXA Women's Super League

FC Zürich Frauen

GC Frauenfussball

Mehr Frauenfussball. Mehr Wert.

Mit grossem Schritt für Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit: Ab dem kommenden Jahr werden die Frauenteams von FCZ und GCZ alle ihre Heimspiele im Stadion Letzigrund austragen können. Das Zürcher Parlament hat dafür 1,8 Millionen Franken für Betrieb und Sicherheit bewilligt. Sichtbarkeit für Frauen bedeutet gleichwertigen Raum und echte Wertschätzung.

Was lange selbstverständlich für Männer war, wird nun auch für die Frauenteams Realität. Sie mussten bisher ausweichen, verlegt auf Ausweichplätze. Diese Zeiten sind vorbei. Sichtbarkeit findet dort statt, wo sie hingehört: im Zentrum, auf der grossen Bühne.

Doch damit nicht genug: Der Schweizerische Fussballverband (SFV) setzt ebenfalls ein starkes Signal. Im AXA Women’s Cup wird das Preisgeld von 5 000 auf 30 000 Franken erhöht. Dank einer neuen Verteilstruktur werden bereits ab den Viertelfinals mehrere Klubs für ihre sportlichen Leistungen entlöhnt. Das ist ein wichtiger Schritt für die nachhaltige Entwicklung des Frauen-Spitzenfussballs in der Schweiz. Sportliche Leistung wird anerkannt und belohnt – nicht nur symbolisch, sondern ganz konkret.

Diese Entwicklungen zeigen: Gleichstellung entsteht nicht durch Worte, sondern durch Entscheidungen. Durch Infrastruktur. Durch faire finanzielle Rahmenbedingungen. Durch konsequentes Handeln.

Es sind die infrastrukturellen und strukturellen Veränderungen, die dem Frauenfussball echte Perspektiven geben.

Als Gesellschaft, als Sportstandort und als Wirtschaft profitieren wir von starken Vorbildern, professionellen Strukturen und echter Chancengleichheit. Frauenfussball ist kein Nischenthema. Er ist Teil der Zukunft. Die Entwicklungen im Letzigrund und im Cup sind Etappensiege auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit, Wertschätzung und nachhaltigem Wachstum.

Jetzt gilt es, diesen Weg konsequent weiterzugehen.

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