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Erfolgreich Aktion für mehr digitale Präsenz von Frauen im Sport

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Beitragsinformationen

Veröffentlicht
5.5.2025
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Die 13. Ausgabe des Edit-a-thons, die am 6. Mai 2025 unter dem Motto «Für mehr Sichtbarkeit auf Wikipedia» stattfand, war ein voller Erfolg. Über 100 Teilnehmende aus der ganzen Schweiz und darüber hinaus kamen zusammen, um die Darstellung von Frauen im Sport auf der weltweit grössten Online-Enzyklopädie zu verbessern. 

Frauen sind auf Wikipedia, der grössten freien Enzyklopädie des Internets, stark unterrepräsentiert – nur 18 % der Biografien handeln von Frauen. Viele bemerkenswerte Frauen weltweit haben keinen eigenen Wikipedia-Eintrag. Das soll sich ändern. Bei den Schreibmarathons, die regelmässig stattfinden, sind alle eingeladen, mitzuwirken.

Im Zeichen der bevorstehenden UEFA Women’s EURO 2025 in der Schweiz stand der Edit-a-thon ganz im Zeichen der Sichtbarkeit von inspirierenden Frauen, die die Sportbranche nachhaltig geprägt haben.

Personen aller Erfahrungsstufen nahmen teil – Neueinsteigende erhielten im Vorfeld gezielte Schulungen und wurden vor Ort von erfahrenen Wikipedia-Editorinnen und -Editoren begleitet. Im Verlauf des Abends wurden in der Schweiz und Ungarn über 90 neue Artikel recherchiert, verfasst und veröffentlicht oder bestehende Einträge überarbeitet – ein aktiver Beitrag gegen die digitale Unterrepräsentation von Sportlerinnen und weiblichen Vorbildern.

Mehr über den Edit-a-thon: https://editathon.ch

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Workshop «INFRASTRUKTUR NEU DENKEN»

Mit dem steigenden Interesse, dem Bevölkerungswachstum sowie der zunehmenden Beteiligung neuer Zielgruppen wie Mädchen, Frauen und älteren Erwachsenen wächst jedoch auch der Druck auf die bestehende Infrastruktur. Das Problem ist schon länger bekannt und unter dem Moto Infrastruktur neu denken trafen sich Vereinsverantwortliche Raum Winterthur/Schaffhausen zum Infrastruktur Workshop im WIN4 in Winterthur.

Zu Beginn trafen sich die Gäste und stärkten sich mit Sandwiches und Mineralwasser bis alle Teilnehmer eingetroffen sind. Bei den ersten Folien wurde von Beat Brunner Ressort Juniorinnen FVRZ aufgezeigt, die Bewegründe des SFV warum in der ganzen Schweiz Infrastruktur Workshops angeboten werden sollten. Unter der Bewegung «HERE TO STAY» erstellte der SFV die Broschüre Fussball Infrastruktur optimal und fair genutzt

Jürg Hintermeister Vereins-Coach FVRZ wollte zuerst bei den Teilnehmern abholen, wo bei ihrem Verein der Schuh drückt. Es zeigte sich bald, dass nicht alle Vereine die gleichen Infrastruktur Bedingungen haben. So ist bei Städtischen Vereinen die Kommunikation nicht optimal während bei Vereinen in ländlichen Gegenden die Wertschätzung gegenüber dem Fussballverein in der Bevölkerung fehlt. Es gab auch kritische Stimmen gegenüber den Fussball Verbänden die den Spielplan flexibler gestalten sollten.

 Im zweiten Teil ging Jörg auf die verschiedenen Punkte ein und zeigte anhand seiner Erfahrungen und Kenntnisse Wege auf, wie Lösungen gefunden werden können. Ganz wichtig ist die Kommunikation gegenüber Behörden, Vereinsintern, Eltern und Vereinsmitgliedern. Fehlende Kommunikation führt vielfach zu Missverständnissen und schlechte Stimmung im Verein.   

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