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Zwei, die Geschichte schreiben: Zürcher Sportpreis für Doris Keller & Marion Daube

Beitragsinformationen

Veröffentlicht
18.11.2025
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Im Zürcher Rathaus wurden Doris Keller und Marion Daube mit dem Zürcher Sportpreis 2025 ausgezeichnet – und wir bei HER GAME könnten stolzer nicht sein. Beide haben den Frauenfussball in der Schweiz in den letzten Jahren auf ein neues Level gehoben.

Frauen, die den Unterschied gemacht haben

Mit ihrem Engagement, ihrer Führungsstärke und einer klaren Vision haben Doris Keller (Turnierdirektorin) und Marion Daube (Direktorin Frauenfussball beim SFV) dafür gesorgt, dass die Women’s EURO nicht nur sportlich überzeugt hat – sondern nachhaltig wirkt. Das Turnier hat Mädchen und Frauen im ganzen Land sichtbar gemacht, neue Türen geöffnet und gezeigt, wie viel möglich ist, wenn starke Frauen Verantwortung übernehmen.

«Mit ihrem hartnäckigen Engagement haben Doris Keller und Marion Daube entscheidende Impulse gesetzt – und dem Frauenfussball internationale Anerkennung verschafft.»

Mario Fehr

Der Abend wurde von Robin Fritschi moderiert – vielen bekannt als Stadionsprecherin im Letzigrund während der Women’s EURO. Eine Stimme, die dieses Turnier geprägt hat und die perfekt zu diesem feierlichen Anlass passte.

Die beiden Preisträgerinnen teilen sich das Preisgeld von 20'000 Franken und investieren es gezielt in Projekte zur Förderung des Mädchen- und Frauenfussballs – darunter Initiativen aus «Here to stay», der WEURO-Legacy des SFV. Für uns bei HER GAME ist genau das gelebte Vorbild: zurückgeben, stärken, neue Wege öffnen.

Robin Fritschi moderiert den Anlss mit den Preisträgerinnen: Marion Daube und Doris Keller.

Starke Stimmen, starke Wirkung

Marion Daube: «Die Women’s EURO 2025 war ein Meilenstein – und zugleich ein Aufbruch. Diese Auszeichnung motiviert, die Strukturen für kommende Generationen weiter zu stärken

Doris Keller: «Das Turnier hat gezeigt, was möglich ist, wenn viele Kräfte gemeinsam anpacken. Besonders stolz macht mich die gesellschaftliche Wirkung über den Sport hinaus.»

HER GAME sagt: Danke. Und: Weiter so!

Wir feiern diese Wahl, weil sie zwei Frauen ehrt, die mutig, visionär und inspirierend sind – und deren Arbeit den Frauenfussball in der Schweiz nachhaltig verändert hat.
Wir sind stolz auf euch, Doris und Marion! 💙⚽

Doris Keller

Doris Keller war Direktorin der UEFA Women’s EURO 2025 und eine der erfahrensten Organisatorinnen im internationalen Fussball. Ihren Weg fand sie über den Skiverband und später zur UEFA, wo sie an Champions-League- und Europa-League-Finals sowie zahlreichen Grossprojekten für UEFA, FIFA und CONMEBOL arbeitete. Heute prägt sie mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement die Weiterentwicklung des Frauenfussballs in der Schweiz.

Marion Daube

Marion Daube ist Direktorin Frauenfussball beim Schweizerischen Fussballverband und eine der strategischen Schlüsselfiguren hinter der Entwicklung des Mädchen- und Frauenfussballs in der Schweiz. Zuvor prägte sie über viele Jahre den FC Zürich Frauen und leitete die Kandidatur sowie Umsetzung der UEFA Women’s EURO 2025. Mit ihrem Engagement, ihrer Erfahrung und ihrer klaren Vision treibt sie die Professionalisierung des Frauenfussballs nachhaltig voran.

Aus dem blog

Anlass

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Workshop «INFRASTRUKTUR NEU DENKEN»

Mit dem steigenden Interesse, dem Bevölkerungswachstum sowie der zunehmenden Beteiligung neuer Zielgruppen wie Mädchen, Frauen und älteren Erwachsenen wächst jedoch auch der Druck auf die bestehende Infrastruktur. Das Problem ist schon länger bekannt und unter dem Moto Infrastruktur neu denken trafen sich Vereinsverantwortliche Raum Winterthur/Schaffhausen zum Infrastruktur Workshop im WIN4 in Winterthur.

Zu Beginn trafen sich die Gäste und stärkten sich mit Sandwiches und Mineralwasser bis alle Teilnehmer eingetroffen sind. Bei den ersten Folien wurde von Beat Brunner Ressort Juniorinnen FVRZ aufgezeigt, die Bewegründe des SFV warum in der ganzen Schweiz Infrastruktur Workshops angeboten werden sollten. Unter der Bewegung «HERE TO STAY» erstellte der SFV die Broschüre Fussball Infrastruktur optimal und fair genutzt

Jürg Hintermeister Vereins-Coach FVRZ wollte zuerst bei den Teilnehmern abholen, wo bei ihrem Verein der Schuh drückt. Es zeigte sich bald, dass nicht alle Vereine die gleichen Infrastruktur Bedingungen haben. So ist bei Städtischen Vereinen die Kommunikation nicht optimal während bei Vereinen in ländlichen Gegenden die Wertschätzung gegenüber dem Fussballverein in der Bevölkerung fehlt. Es gab auch kritische Stimmen gegenüber den Fussball Verbänden die den Spielplan flexibler gestalten sollten.

 Im zweiten Teil ging Jörg auf die verschiedenen Punkte ein und zeigte anhand seiner Erfahrungen und Kenntnisse Wege auf, wie Lösungen gefunden werden können. Ganz wichtig ist die Kommunikation gegenüber Behörden, Vereinsintern, Eltern und Vereinsmitgliedern. Fehlende Kommunikation führt vielfach zu Missverständnissen und schlechte Stimmung im Verein.   

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