News / Blog

Hier findest Du die News und Angebote im Mädchen- und Frauenfussball der Region Zürich. Infos zu Nati-Spielen und Camps sowie Bewerbungen für Turniere. Fehlt eine wichtige Story? Dann nimm Kontakt auf – Merci!

Anlass

Talk with

Workshop «INFRASTRUKTUR NEU DENKEN»

Mit dem steigenden Interesse, dem Bevölkerungswachstum sowie der zunehmenden Beteiligung neuer Zielgruppen wie Mädchen, Frauen und älteren Erwachsenen wächst jedoch auch der Druck auf die bestehende Infrastruktur. Das Problem ist schon länger bekannt und unter dem Moto Infrastruktur neu denken trafen sich Vereinsverantwortliche Raum Winterthur/Schaffhausen zum Infrastruktur Workshop im WIN4 in Winterthur.

Zu Beginn trafen sich die Gäste und stärkten sich mit Sandwiches und Mineralwasser bis alle Teilnehmer eingetroffen sind. Bei den ersten Folien wurde von Beat Brunner Ressort Juniorinnen FVRZ aufgezeigt, die Bewegründe des SFV warum in der ganzen Schweiz Infrastruktur Workshops angeboten werden sollten. Unter der Bewegung «HERE TO STAY» erstellte der SFV die Broschüre Fussball Infrastruktur optimal und fair genutzt

Jürg Hintermeister Vereins-Coach FVRZ wollte zuerst bei den Teilnehmern abholen, wo bei ihrem Verein der Schuh drückt. Es zeigte sich bald, dass nicht alle Vereine die gleichen Infrastruktur Bedingungen haben. So ist bei Städtischen Vereinen die Kommunikation nicht optimal während bei Vereinen in ländlichen Gegenden die Wertschätzung gegenüber dem Fussballverein in der Bevölkerung fehlt. Es gab auch kritische Stimmen gegenüber den Fussball Verbänden die den Spielplan flexibler gestalten sollten.

 Im zweiten Teil ging Jörg auf die verschiedenen Punkte ein und zeigte anhand seiner Erfahrungen und Kenntnisse Wege auf, wie Lösungen gefunden werden können. Ganz wichtig ist die Kommunikation gegenüber Behörden, Vereinsintern, Eltern und Vereinsmitgliedern. Fehlende Kommunikation führt vielfach zu Missverständnissen und schlechte Stimmung im Verein.   

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Ausbildung zum Coach

J&S Fortbildung Juniorinnenfussball in Schlieren

Am Samstag, 28. März 2026 fand in Schlieren das Modul Fortbildung Juniorinnenfussball statt. 30 Trainerinnen und Trainer aus der Region nahmen teil und erlebten einen abwechslungsreichen Tag mit wertvollen Inputs für ihre Arbeit im Mädchen- und Frauenfussball.

Der Kurs startete mit aktuellen Informationen von Beat Brunner FVRZ Ressort Juniorinnen aus dem Frauenfussball von FVRZ und SFV. Pascal Humbel FVRZ Abteilung Fussballentwicklung moderierte Themen wie Fairplay, Fairplay‑Check und verschiedene Fairplay‑Typen. Ebenso im Fokus standen der Austausch zu Fallbeispielen und der Frage, wie Fairplay im Vereinsalltag gestärkt werden kann. Im zweiten Teil wurden zentrale Elemente des Einstiegs einer optimalen Trainingsstruktur vorgestellt.

Auf dem Platz konnten die Teilnehmenden die theoretischen Inhalte direkt erleben. Instruktorin Adrienne Krysl (Nationaltrainerin Frauen Liechtenstein) und Instruktor Markus Wanner (Cheftrainer Frauen FC Wil) zeigten konkrete Beispiele für einen gelungenen Trainingseinstieg, bevor die Gruppe selbst aktiv wurde und unterschiedliche Trainingssequenzen umsetzte. Am Nachmittag standen spielorientierte Trainingsformen im Zentrum – mit Schwerpunkten auf offensiven Duellen, mutigem Dribbling und dem ersten Ballkontakt. Die teilnehmenden Trainerinnen und Trainer erarbeiteten gemeinsam Spielformen und setzten diese praxisnah um.

Zum Abschluss wurden die wichtigsten Erkenntnisse reflektiert und der Transfer in den Vereinsalltag diskutiert. Die Fortbildung bot eine dynamische Mischung aus Theorie, Austausch und intensiver Praxis und lieferte wertvolle Impulse für eine moderne, spielorientierte und mädchengerechte Trainingsgestaltung.

Der nächste J+S Fortbildungskurs für Trainerinnen und Trainer Aktive Frauen findet am 12. September 2026 wiederum auf dem Sportplatz Zelgli in Schlieren statt

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Mach mit!

Teamgeist zeigen & gemeinsam gewinnen!

Seid ihr ein Frauen- oder Juniorinnenteam aus der Region Zürich (FVRZ)? Dann macht mit bei unserem Schiedsrichterinnen-Quiz und sichert euch die Chance auf ein unvergessliches Teamerlebnis!

Mitmachen und gewinnen:

Das coole Schiri-Quiz für das ganze Frauenteam

Löst die Quizfragen rund um das Thema Schiedsrichterinnen gemeinsam als Team, zum Beispiel während eines Trainings, im Trainingslager oder an einem Teamabend. Testet euer Regelwissen, erfahrt mehr über die Ausbildung in eurer Region und entdeckt die Welt der Schiedsrichterinnen von einer neuen Seite.

So gewinnt ihr:

Erreicht ihr mindestens 6 Punkte, landet ihr automatisch im Lostopf. Mitmachen bis zum 31.3.2026

Das gibt’s zu gewinnen:

20 Tickets für euer ganzes Team für das Länderspiel Women’s European Qualifiers 2027:

Schweiz – Türkei am Dienstag, 14. April 2026 im Stadion Letzigrund. Kick-off: 19:00 Uhr

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Schweizer Cup

Familien

AXA Women’s Cup Final 2026 auf der Schützenwiese in Winterthur

AXA Women’s Cup Final 2026

Der 50. AXA Women’s Cup Final findet am Sonntag, 29. März 2026, im Stadion Schützenwiese in Winterthur statt. Der Kick-off erfolgt um 15:00 Uhr.
Der Ticketvorverkauf läuft bereits via
ticketmaster.ch.

Das Jubiläumsfinale des AXA Women’s Cup (AWC) findet bewusst in einem Stadion an, das für Nähe, Leidenschaft und eine gelebte Fussballkultur steht. Ein ausverkauftes Stadion soll den Finalisten wie auch dem Fussball der Frauen Schweizer zusätzlichen Schub verleihen wird.

Marion Daube, Direktorin Frauenfussball im SFV, sagt: „Der 50. Cupfinal ist ein Meilenstein. Das gilt sowohl für den Cup-Wettbewerb selbst, wie auch für die Entwicklung des Fussballs der Frauen in der Schweiz. Winterthur bietet einen Rahmen, in dem die Strahlkraft dieses Spiels noch stärker zum Tragen kommt. Wir wollen zeigen, was dieser Wettbewerb bewegt und dass er eine Legacy für die Fans und Partner, für junge Talente, für die Vereine und für die ganze Fussballfamilie hinterlässt.

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AXA Women's Super League

FC Zürich Frauen

GC Frauenfussball

Mehr Frauenfussball. Mehr Wert.

Mit grossem Schritt für Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit: Ab dem kommenden Jahr werden die Frauenteams von FCZ und GCZ alle ihre Heimspiele im Stadion Letzigrund austragen können. Das Zürcher Parlament hat dafür 1,8 Millionen Franken für Betrieb und Sicherheit bewilligt. Sichtbarkeit für Frauen bedeutet gleichwertigen Raum und echte Wertschätzung.

Was lange selbstverständlich für Männer war, wird nun auch für die Frauenteams Realität. Sie mussten bisher ausweichen, verlegt auf Ausweichplätze. Diese Zeiten sind vorbei. Sichtbarkeit findet dort statt, wo sie hingehört: im Zentrum, auf der grossen Bühne.

Doch damit nicht genug: Der Schweizerische Fussballverband (SFV) setzt ebenfalls ein starkes Signal. Im AXA Women’s Cup wird das Preisgeld von 5 000 auf 30 000 Franken erhöht. Dank einer neuen Verteilstruktur werden bereits ab den Viertelfinals mehrere Klubs für ihre sportlichen Leistungen entlöhnt. Das ist ein wichtiger Schritt für die nachhaltige Entwicklung des Frauen-Spitzenfussballs in der Schweiz. Sportliche Leistung wird anerkannt und belohnt – nicht nur symbolisch, sondern ganz konkret.

Diese Entwicklungen zeigen: Gleichstellung entsteht nicht durch Worte, sondern durch Entscheidungen. Durch Infrastruktur. Durch faire finanzielle Rahmenbedingungen. Durch konsequentes Handeln.

Es sind die infrastrukturellen und strukturellen Veränderungen, die dem Frauenfussball echte Perspektiven geben.

Als Gesellschaft, als Sportstandort und als Wirtschaft profitieren wir von starken Vorbildern, professionellen Strukturen und echter Chancengleichheit. Frauenfussball ist kein Nischenthema. Er ist Teil der Zukunft. Die Entwicklungen im Letzigrund und im Cup sind Etappensiege auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit, Wertschätzung und nachhaltigem Wachstum.

Jetzt gilt es, diesen Weg konsequent weiterzugehen.

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Turnier

Fussball-Camp im Juchhof – mit Kathrin Lehmann

Am Wochenende vom 16./17. August 2025 fand auf dem Fussballplatz Juchhof in Zürich ein Fussball-Camp statt. Das Camp wurde vom #hergoal-Fonds des Kantons unterstützt.

Unter dem Motto „Amateurspielerinnen trainieren mit Profi-Coaches“ erlebten die Teilnehmerinnen zwei intensive und inspirierende Tage – bei strahlendem Sommerwetter und bester Stimmung.

Grosse Vielfalt unter den Teilnehmerinnen

Insgesamt nahmen 28 Frauen am Camp teil – darunter 25 Feldspielerinnen und 3 Torhüterinnen. Die Teilnehmerinnen kamen überwiegend aus dem Kanton Zürich, aber auch aus Basel, Muri, Flims, Baden und sogar zwei Teams aus Deutschland. Rund ein Drittel der Frauen war vereinslos – ein starkes Zeichen dafür, dass das Camp allen fussballbegeisterten Frauen offensteht, unabhängig von Vereinszugehörigkeit oder Leistungsstufe.

Training mit Top-Coaches

Das Camp stand unter der Leitung von HER GAME-Expertin Kathrin Lehmann. Unterstützt wurde sie von Martina Voss-Tecklenburg, ehemalige Nationaltrainerin der Schweiz und von Deutschland, und Ramona Armuzzi, ebenfalls eine erfahrene Lizenztrainerin. Mit ihrem grossen Know-how, viel Leidenschaft und Humor gestalteten die Trainerinnen abwechslungsreiche Einheiten. Auf dem Programm standen Spielformen, Techniktraining, Spiele, spannende Challenges und kleine Turniere – immer mit dem Ziel, die Spielerinnen individuell weiterzubringen und gleichzeitig den Teamgeist und Spass zu fördern.

Die beiden Tage waren geprägt von viel Einsatz, grosser Begeisterung und toller Stimmung. Trotz hoher Temperaturen kämpften die Teilnehmerinnen bis zum Schluss um jeden Ball – und genossen gleichzeitig die positive Atmosphäre und den Spirit des Camps.

Fazit

Das Frauen-Fussball-Camp 2025 war ein voller Erfolg: sportlich herausfordernd, inspirierend und gleichzeitig verbindend. Die Teilnehmerinnen gingen müde, aber glücklich nach Hause – mit vielen neuen Eindrücken, Kontakten und der gemeinsamen Freude am Fussball.

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United Summer Camp 2025

Das United Summer Camp 2025 in Zürich: Aus Afghanistan geflüchtete junge Fussballerinen trainieren und spielen Fussball mit dem Nachwuchs des VfL Wolfsburg, mit GC Zürich und dem FC Winterthur.

Vom 10. bis 15. Juni 2025 organisiert die Coubertin meets Dunant Foundation das United Summer Camp in der Schweiz. Als Leuchtturmprojekt für Integration, Gleichstellung und gezielte Talentförderung im Frauenfussball nutzt das Projekt die verbindende Kraft des Sports, um junge Sportlerinnen unterschiedlichster Nationen zusammenzubringen. Im Vorfeld der UEFA Women’s EURO 2025 schafft das Camp Raum für Begegnungen, Zusammenhalt und eine gemeinsame Zukunft.

Sport verbindet Menschen auf der ganzen Welt, inspiriert und kann helfen, Frieden zu schaffen – oder zumindest eine funktionierende Integration sicherzustellen. Davon ist die Coubertin meets Dunant Foundation überzeugt und organisiert deshalb zum zweiten Mal das United Summer Camp. Vom 10. bis 15. Juni nehmen Spielerinnen im Alter von 17 bis 20 Jahren aus Afghanistan, vom VfL Wolfsburg, von GC Zürich und dem FC Winterthur am Camp teil. «Das Camp ist Teil des langfristig angelegten UNITED Youth Athlete Programms und steht für gelebte soziale Verantwortung. Es eröffnet Perspektiven, schenkt Hoffnung und verbindet Kulturen, Nationen und Lebensgeschichten. Hier wird nicht nur trainiert und gespielt - hier wächst ein Netzwerk der Verbundenheit, das weltweit in Vereine, Schulen und Gesellschaften hineinreicht», sagt Christoph Burkart, Head of Coubertin meets Dunant Programmes. Besonders eindrucksvoll zeigt der Frauenfussball, wie Sport Grenzen überwinden kann: Junge Frauen unterschiedlichster Herkunft begegnen sich auf Augenhöhe, stärken sich gegenseitig und erleben im Team Empowerment - mit jedem Pass, jeder Geste, jedem Tor.

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Mit einer Reihe von Massnahmen will der Kanton Aargau den Frauenfussball fördern.

UEFA Women's EURO 2025

Ausbildung

#weuro2025: Legacy Projekt im Aargau

Obwohl der Kanton Aargau nicht zu den Austragungsorten der Women's EURO 2025 gehört, soll die Aufmerksamkeit, welche der Anlass auf sich zieht, genutzt werden, um den Frauensport im Aargau zu stärken. Das Legacy Projekt des Kantons Aargau wird von der Sektion Sport in Zusammenarbeit mit dem Aargauer Fussballverband (AFV) und dem Dachverband der Aargauer Sportverbände IG Sport Aargau durchgeführt.

Zu den Zielen gehören die Erhöhung des Frauenanteils in verschiedenen Rollen (Spielerinnen, Trainerinnen, Funktionärinnen usw.) und die Optimierung von Sportanlagen durch Erweiterungen, Sanierungen und innovative Nutzungsansätze.

Ein Pilotprojekt ist beispielsweise der Einsatz mobiler Kunstrasenplätze in zwei Gemeinden als zusätzliche Trainingsplätze. Auch Kurse für J+S Leiterinnen, Trainerinnen sowie Schiedsrichterinnen zur Verbesserung der Betreuungsqualität und des Führungspotenzials von Frauen im Sport sind geplant. Die Entwicklung und Bekanntmachung von innovativen Lösungen soll aufzeigen, dass saisonale Sportanlagen wie Schwimmbäder oder Beachvolleyballfelder ganzjährig genutzt werden können. Auch die Zwischennutzung von Brachflächen, Nichtsportanlagen oder ehemaligen Fabrikanlagen als temporäre Sportstätten wird in speziellen Kursen thematisiert. Diese Massnahmen zielen darauf ab, die Sportinfrastruktur nachhaltig zu verbessern und den Zugang zu Sportmöglichkeiten, insbesondere für Frauen, deutlich zu erweitern.

Vorbilder schaffen und Sichtbarkeit erhöhen

Um die Leistungen und das Engagement von Mädchen und Frauen im Sport zu würdigen, werden ergänzend zu den Umsetzungsmassnahmen Veranstaltungen und Informationsanlässe speziell für diese Zielgruppe organisiert. «Diese Plattformen bieten nicht nur Raum für die Würdigung herausragender sportlicher Erfolge, sondern tragen auch dazu bei, Vorbilder zu schaffen und die Sichtbarkeit von Frauen im Sport weiter zu erhöhen. Die Kombination dieser Massnahmen soll langfristig die Teilnahme von Frauen im Sport nachhaltig fördern», so Christian Koch, Leiter Sektion Sport des Departements Bildung, Kultur und Sport.

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